EfEU Rundbrief September 2002 - Archiv

  Liebe Frauen  
  Rezensionen und Literaturtipps  
  Veranstaltungshinweise  
  Mädchen im Brennpunkt (FIB Tirol)  
  Offen gefragt (FGZ Kärnten)  
  Symposion Feministische Ethik (Ilse Seifried)  
  Quiz  
  Frauen in den Weltreligionen (Ferdinand Czoklits)  
  Noch ein Hinweis  
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Liebe Frauen,
liebe EfEU-InteressentInnen!


  • Ein Ergebnis der EfEU-Tagung "Schule - Gewaltprävention - Geschlecht" (Juni 2002) war der Wunsch nach einem Jour Fixe, um einen regelmäßigeren Austausch zu ermöglichen. Das erste Treffen findet am 21. Oktober um 19.00 statt.
    Ort: Cafe Rathaus - im Extrazimmer (1080 Wien, Landesgerichtstrasse 5).
    Wir (EfEU und die ARGE Gewaltprävention) freuen uns über zahlreiches Erscheinen!
  • Der September-Rundbrief wurde von einigen LeserInnen genutzt, um Texte zu veröffentlichen. Damit dies fortgesetzt werden kann, möchte ich daran erinnern, dass der nächste Rundbrief im Dezember erscheint - Texte, die Aufnahme finden sollen, daher bitte bis Ende November an den EfEU senden oder mailen.
  • Die letzten Monate waren hier in der Bürogemeinschaft gekennzeichnet von Staub, Lärm und viel Umbauarbeit. Schließlich gilt es, einen rollstuhlgerechten Eingang zu schaffen. Wer dies gerne finanziell unterstützen möchte: Umbaukröten (ganz hübsche, handgemachte Stoffkröten - zwei davon schauen vom EfEU-Computer auf die Schreiberin herunter) können beim Verein Frauenhetz (( 01/715 98 88) ab 15 er-worben werden.


  • Einen schönen Herbst & Neuwahlen, die eine feministische Regierung bringen
    wünschen
    Claudia Schneider & Renate Tanzberger






REZENSIONEN & LITERATURTIPPS


    Die Prinzessin auf dem Kürbis
    Heinz Janisch, Linda Wolfsgruber, GABRIEL-Verlag 2002. 28 Seiten mit zahlreichen bunten Bildern. Gebunden ab 5 J. ISBN: 3-7072-6573-0, 15,40

    Inhalt: Angeregt durch seinen Besuch bei einer Hochzeit, nämlich der von der Prinzessin auf der Erbse, sucht nun der Prinz eine Prinzessin. Aber die soll keine solche Zimperliese sein. Als erstes muss sie an einer Strickleiter zur Burg hochklettern, dann bekommt sie Wasser und Brot und schließlich ein hartes Lager mit einem Kürbis darunter. Denn "ein echter Prinz muss verdient werden!" Die Prinzessin "besteht" alle Prüfungen. Allerdings möchte sie dann wissen, was denn der Prinz ihr zu bieten hat. Kann er sich denn überhaupt benehmen und auch zärtlich, liebevoll und lustig sein?

    Die Prinzessin auf dem Kürbis ist ein äußerst empfehlenswertes Buch, das Mädchen und Buben andere Rollenbilder anbietet und witzige Ideen beinhaltet. Linda Wolfsgruber hat die Illustrationen gefertigt und die sind ganz zauberhaft.
    Rezension von Claudia Vogel-Gollhofer

    Dieses Buch gibt es auch als Kassette:

    Heinz Janisch: Die Prinzessin auf dem Kürbis. Ca. 29 Minuten. Sprecherin: Julia Stemberger; Regie: Julia Arzberger. Jumbo Neue Medien. 1999. Ab 4 J. ISBN: 3-89592-361-3, 9,90



    Der große Platsch
    Chiara Carrer. Aus dem Italienischen von Dorothea Löcker. Picus Verlag 2002. 32 Seiten, ab 4 J.

    Dieses Buch, originell illustriert mit der Technik der Collage von der Autorin selbst, thematisiert anschaulich, wie ein Gerücht entsteht über etwas, das Angst auslöst. Lange dauert es, bis alle Tiere Mut fassen und von ihrer Flucht zurückkehren, um es ganz genau zu wissen, was dieses Ungeheuerliche eigentlich ist. Diese Geschichte ist für alle weiblichen und männlichen Angsthasen sowie alle mutigen Löwen und Löwinnen und alle anderen geeignet, irrationale und rationale Ängste voneinander unterscheiden zu lernen. Damit wird das politische Thema MitläuferIn bereits für Kindergarten und Schulkinder hervorragend aufgearbeitet.

    Rezension von Ilse M. Seifried


    Mama hat heut Freitag
    Manfred Mai, Illustrationen: Karin Schliehe und Bernhard Mark. 60 Seiten, ab 6 J. Neuauflage Ravensburger 2002

    Dieser Text dreht sich um ein gegenwärtig immer noch relevantes Thema: die Wertschätzung der Hausarbeit der Mutter. Der Vater bringt diese tatsächlich auf, nachdem er für einen Tag ihre Aufgaben übernommen hat. Anna, die Tochter, beobachtet alles sehr interessiert und versteht sehr gut, worum es hier geht.

    Ein guter und richtiger Ansatz zur Emanzipation, wobei sich die Frage am Ende stellt, ob sich aufgrund dieser Erfahrung nun beide den Haushalt teilen bzw. warum die durchaus aufgeschlossene Mama Hausfrau ist.

    Rezension von Ilse M. Seifried


    Girls giude - Mädchenbroschüre

    Die Broschüre bietet einen Überblick über die an die 40 verschiedenen Angebote und Beratungsstellen für Mädchen in Stadt und Land Salzburg. Es wurden ausschließlich Jugendzentren bzw. Mädchenprojekte darin angeführt, die Aktivitäten nur für Mädchen anbieten. Die Broschüre ist auch für BetreuerInnen und LehrerInnen interessant, das sie Ideen für Workshops mit Mädchen in der Schule, im JUZ aufzeigt ...

    Die Broschüre wurde auf Initiative von make it in Zusammenarbeit mit dem Büro für Frauen-fragen und Gleichberechtigung des Landes Salzburg, dem Frauenbüro der Stadt und Akzente Salzburg erstellt.
    Kostenlos zu bestellen bei:
    Teresa Lugstein make it - Büro für Mädchenförderung
    5020 Salzburg, Glockengasse 4c
    Tel: 0662/849291-11,
    e-mail: make.it@akzente.net


    Mädchen stärken - Selbst verteidigen
    Unterrichtsbehelf für LeibeserzieherInnen, die Mädchen unterrichten. Wien 2002. Preis: 3,50

    Diese erste Nummer der Schriftenreihe des FrauenForumLeibeserziehung. Der Einleitungsartikel beleuchtet auf theoretischer Ebene die Bedeutung des Heftthemas für den Sportunterricht und benennt die didaktischen Prinzipien eines mädchengerechten Unterrichts. Wie Mädchen konkret durch ermutigende Körper- und Bewegungserfahrungen Stärke und Selbstvertrauen gewinnen können, wird in fünf Praxisartikeln vorgestellt:

    • Selbstverteidigung beginnt im Kopf
    • Konfrontationstraining
    • Mädchenstärkende Übungen
    • Aggressionsverhalten in den Leibesübungen der Mädchen
    • Ich mag mich - mädchenzentrierte Phantasiereise.
    Informationen über Seito Boei sowie Drehungen runden das Heft ab.

    Zu bestellen bei:
    Elisabeth Höfinger Hampel,
    Fax: 02742/354261
    elisabeth.hoefinger@utanet.at
    www.members.aon.at/frauenforumleibeserziehung


    Weiters sind in der EfEU-Bibliothek eingetroffen:

  • Anna Schneider: Erfahrungen in und Erkenntnisse aus der Mädchenklasse Rahlgasse. Pro und Contra Koedukation. Fachbereichsarbeit am BG Rahlgasse in Psychologie/ Philosophie. Betreut von Susanne Pertlik. Wien 2002
  • Ines Faustenhammer: Ist Koedukation eine Hemmschwelle für die Entwicklung der mathematischen Fähigkeiten von Mädchen? Eine Untersuchung an 5 Wiener Handels-akademien, die auch reine Mädchenklassen haben. Diplomarbeit. Wien 2001
  • Silvia Nowy-Rummel: Die stillen Mädchen. Diplomarbeit. Salzburg 2001
  • ... und vieles mehr! Für den Besuch der Bibliothek bitte anmelden!




Veranstaltungshinweise


    KÄRTNEN

    Offen gefragt

      Ein vertrauliches Gesprächsangebot für Mädchen zu Liebe, Beziehungen, sexuelle Orientierung und Informationen zu Verhütungsmethoden sowie Schwangerschaftstest (die einzelnen Verhütungsmittel können angesehen und auch angefasst werden).

      Referentin: Regina Steinhauser
      Termine: auf Anfrage
      Ort: Villach, Völkendorferstraße 23, Frauengesundheitszentrum Kärnten
      Anmeldung: per Tel: 04242/53055 oder Mail: fgz.steinhauser@fgz-kaernten.at



    SALZBURG

    "Sexueller Missbrauch ist Tabu - Gewalt an Mädchen und Buben"

    Aktionswoche vom 17. bis 24. Oktober 2002

      Zum Auftakt der Aktionswoche findet am 17. Oktober 2002 eine Fachtagung u.a. mit Anita Heiliger (Deutsches Jugendinstitut München) im Bildungshaus St. Virgil statt. Begleitend bieten verschiedene Einrichtungen ganztägig Infostände und Kontaktmöglichkeiten an.
      Am Wochenprogramm für Jugendliche und Schulen stehen zwischen 17. und 24. Oktober Theater-aufführungen von Lilly Waldens Stück "Im Schatten der Lawine",
      Lesungen mit Olga Masur "Ich wollt, ich wär' die Letzte" und
      Vorführungen von "Bitterklee". Der Film wurde von Überlebenden sexuellen Missbrauchs konzipiert und redet nicht über Opfer, sondern erzählt von Erfahrungen, formuliert Kritik an einer Gesellschaft, die sexuelle Unterdrückung ermöglicht und ermuntert zur Gegenwehr.

      Weitere Infos:
      Teresa Lugstein make it - Büro für Mädchenförderung
      5020 Salzburg, Glockengasse 4c
      Tel: 0662/849291-11,
      make.it@akzente.net


    STEIERMARK

    Forum Bubengruppe

      Die Erfahrungen aus dem Seminar "Sich durchs Leben boxen", das für Buben entworfen wurde, die sehr aggressive Tendenzen und große Schwierigkeiten in der Akzeptanz von Regeln und Grenzen haben, werden dargestellt. Erste Ergebnisse der Evaluation dieses Angebots und Schlussfolgerungen für die praktische Arbeit mit Buben werden diskutiert.

      Termin: Mittwoch, 4. Dezember 2002, 14.00-17.00
      Referent: Peter Holzer
      Ort: Gemeindezentrum Heilandskirche, 8010 Graz, Kaiser-Josef-Platz 9
      Kosten: 25
      Anmeldung: schriftlich beim Kinderschutz-Zentrum Graz
      8010 Graz, Mandellstr. 18/II,
      Fax: 0316/831941-6,
      graz@kinderschutz-zentrum.at


    VORARLBERG

    Frauengetriebe

      Das Bildungs- und Kulturzentrum bietet im Herbst wieder ein höchst spannendes Programm.
      Am besten die FrauenKulturBildungZeitschrift anfordern und selbst auswählen.

      "Sag mir, wo die Frauen sind!" Vortrag mit Performance
      Frauenspuren: Finden wir die Frauen, die - heute oft ungesehen oder verleugnet - unsere Geschichte gewirkt haben. Ehren wir die Frauen, die es geschafft haben, sich in einer patriarchalen Welt durchzusetzen und ihre eigenen Wege zu gehen. Machen wir Frauenleben sichtbar: In den Geschichtsbüchern, im Stadtbild, in unseren Erzählungen, in unserem Sein.

      Referentin:   Petra Unger
      Termin:   Mittwoch, 23. Oktober 2002 ab 20.00 (Anmeldung nicht erforderlich)
      Ort:   Foyer im Theater am Kornmarkt / Bregenz
      Kosten:   8

      Infos und Programmanforderung:
      FRAUENGETRIEBE
      6900 Bregenz, Schillerstraße 2
      Tel: 05574/45538,
      frauengetriebe@aon.at


    WIEN

    görls cultures

      Das Festival findet von 11. bis 13. Oktober 2002 jeweils 10.00 - 19.00 in und um das Wiener Rathaus statt. Die BesucherInnen erwartet eine spannende Mischung von Themen, Medien und Darstellungsformen und jede Menge Auftritte, Workshops, Talkshows und Mitmachangebote.
      Für nähere Infos: www.goerlscultures.at - homepage anschauen! Unter "Projekte" finden sich viele spannende Sachen von und für Mädchen. Um nur zwei herauszugreifen:

      • Katze oder Kater? Kater oder Kater? Diese Installation von Wanda Traeger will mit Hilfe von Fotographien von Katzen und Katern Vorurteile in bezug auf Geschlechter thematisieren.
      • Drag-King-Contest HOSI Wien. Newcomer-Mädchen auf der görls cultures-Bühne: mit Drag-King-Contest und der Talkshow: "Hilfe, meine Tochter ist Lesbisch".
        Nähere Infos bei Tina: 0699/1196 52 65, waschbaer_kl@gmx.at und Maya: mayamail@gmx.at.


    Fortbildungsreihe "Geschlecht bewusst gemacht"

      Ziel dieser - vom Institut Frauensache und dem Verein EfEU konzipierten - Reihe ist es, für Geschlechterverhältnisse in der Schule zu sensibilisieren.
      Themen: Geschlechtssensible Pädagogik, Konflikt - Bewältigung - Strategien, Mädchen - Frau - Lehrerin, Kommunikation - Sprache, Körper - Rituale - Outdoor, Psychohygiene - Supervision - Coaching, Elternseminar "Schöne Mädchen - Starke Jungs?"
      Zielgruppen: LehrerInnen, Eltern und andere an Schule interessierten Personen.

      Die Module können auch einzeln gebucht werden. Nähere Infos und die Seminarmappe zum downloaden auf unserer Seite "Aktuelles"

      Für InteressentInnen gibt es die Möglichkeit, die Leiterinnen dieser Weiterbildung bei einem Informationsabend kennen zu lernen und mehr über die Seminarinhalte und -ziele zu erfahren.

      Infoabend: Mittwoch, 16. Oktober 2002, 19.00 Uhr
      Ort: Institut Frauensache 1150 Wien, Reindorfgasse 29
      Anmeldung: (notwendig) unter Tel 01/89 58 440 oder office@frauensache.at


    Sprungbrett-Angebote:

      "Pubertät ist die Zeit, in der Mütter beginnen schwierig zu werden" (?!)

      Ein Mut-mach Workshop für starke Mütter und coole Töchter (10-13 Jahre), die mit Lust & Spaß an diese aufregende Zeit herangehen möchten!

      Termin: Donnerstag 10./ 17./ 24.Oktober 2002
      jeweils von 18.00 - 20.00 Uhr
      Unkostenbeitrag: 30 für alle drei Termine


      Probierwerkstatt

      Wenn das Jahr zu Ende geht, wird`s Zeit, sich was zu überlegen ... Setz`dich mit deinen Berufswünschen auseinander und probier was aus!! In einer kleinen Gruppe von Mädchen geht's ganz schön ab: du werkst in der Werkstatt und nimmst dir eine Lampe mit heim, du zerlegst einen Computer, machst Interviews mit Mikro und Tonband und ... Vier Tage, die dich echt weiterbringen!

      Termin: Montag 28./Dienstag 29./Mittwoch 30./Donnerstag 31. Oktober 2002
      täglich von 10.00 - 17.00 Uhr
      Unkostenbeitrag: für alle vier Tage (inkl. Lampe) 15



      Die AMAZONE ist ein Preis, der von der Mädchenberatungsstelle SPRUNGBRETT jährlich einem Betrieb verliehen wird, der sich besonders vorbildhaft um die Lehrlingsausbildung bemüht - speziell um die Ausbildung von Mädchen im handwerklich-technischen Bereich!

      Ziel ist es im besonderen, industrielle und gewerbliche Betriebe zu überzeugen, dass es ein gewinnbringender Schritt sein kann, ein Lehrmädchen einzustellen! Ziel ist es aber auch, stärker als bisher Mädchen für eine Ausbildung in Industrie und Gewerbe fit zu machen und somit ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen.

      Die AMAZONE wird dieses Jahr zum siebten Mal verliehen - heuer wurde die Skulptur von der österreichischen Künstlerin Emma Kersten gestaltet.

      Termin: 12. November 2002

      Ort: Julius-Raab-Saal der Wirtschaftskammer Österreich (1040 Wien, Wiedner Hauptstr. 63)


      Berufsbildende Schule ja bitte! Aber welche?

      !Chemie? !Bautechnik? !Umwelttechnik? !Multimedia? !Tourismus? !EDV? Alle Infos aus erster Hand!

      Termin: Montag 2. Dezember 2002 von 18.00-20.00


      JobBox - suchst du eine Lehrstelle?

      Wir zeigen dir offene Lehrstellen aus den Bereichen Büro, EDV, Gesundheit, Tourismus und Handwerk. Gleich im Anschluss machst du dir einen Termin für ein Gespräch aus, wo du die Lehrstelle, die am besten zu dir passt, herausfindest.

      Termin: Mittwoch 27. November 2002 von 16.00-19.00

      Anmeldung sowie viele weitere Angebote bei
      Sprungbrett, 1150 Wien, Pilgerimgasse 22-24
      sprungbrett@sprungbrett.or.at,
      www.sprungbrett.or.at,
      Tel: 01/789 45 45


    "Wenn meine Tochter die erste Blutung bekommt ..."

      Trotz Informationen aus Bravo, Girl und Biologieunterricht ist die Mutter die Ansprechpartnerin Nr. 1, wenn es um die erste Blutung ihrer Tochter geht. Deshalb wendet sich der Elternabend an jene Mütter/Eltern, deren Töchter vor oder in der Pubertät stehen
      . Spannend und unkonventionell werden sie mit dem faszinierenden Zyklusgeschehen im Körper der Frau auf ganz neue Art vertraut gemacht. Mit Tipps, Infos und Erfahrungen zur monatlichen Regelblutung und zu körperlichen Veränderungen werden sie ermutigt, ihren Töchtern einen positiven Zugang zu ihrem weiblichen Körper zu vermitteln.

      Termin: Freitag, 22. November 2002, 19.00-21.00

      Referentin: Andrea Heuberger

      Neben dem Elternvortrag wird auch ein Workshop für Mädchen angeboten:

      Gerade die Art und Weise, wie junge Mädchen auf die körperlichen Veränderungen während der Pubertät vorbereitet werden, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl. Davon steht nichts in Bravo und Girl, und auch im Biologieunterricht kann es oft nur bei einer kurzen, rein theoretischen Wissensvermittlung bleiben. Abwechslungsreich und unterhaltsam wird ein persönlicher Zugang zum eigenen Körper ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen die Geheimsprache des weiblichen Körpers und die spannende Story von den Ereignissen während des Zyklus der Frau.

      Termin: Samstag, 23. November 2002, 14.00-19.00

      Anmeldeschluss: 20. November 2002

      Kosten: 28,50

      Ort: VHS Favoriten, 1100 Wien, Arthaberplatz 18,
      Tel: 01/6034030


    Institut für Freizeitpädagogik

      Seminar "Digitales Frauenvideo"

      Die Teilnehmerinnen entwickeln gemeinsam kleine Drehbücher, setzen diese mit MiniDV-Kameras um und montieren sie zu fertigen Kurzfilmen.

      Termin: Freitag, 18. Oktober von 18.00 bis Sonntag, 20. Oktober 2002 18.00
      Referentinnen: Renée Frauneder, Claudia Trinker
      Kosten: 48 (für ehrenamtl. MitarbeiterInnen gratis)
      Anmeldung bis 4.10.2002


      Infoabend "Burschenarbeit, aber wie?"

      White Ribbon Österreich hat eine Arbeitsgrundlage zur Jungenarbeit mit dem Schwerpunkt Gewaltprävention zusammengestellt. Darin sind Übungen und Anregungen für die Arbeit mit Jungen von 12 bis 19 Jahren gesammelt, die zur Reflexion des Geschlechtsrollenverhaltens, dem Wahrnehmen eigener und fremder Grenzen oder dem Aktivieren von sozialen Ressourcen dienen sollen. Ziel ist es, zu einer Auflösung der Verknüpfung von "Männlichkeit" mit Gewaltbereitschaft beizutragen. An diesem Abend will der Referent (Mitautor der Broschüre) den TeilnehmerInnen die Übungen theoretisch und v.a. praktisch näher bringen. Er freut sich über eine möglichst zahlreiche Teilnahme von Männern.

      Termin: Mittwoch, 27. November 2002 von 19.00 - 22.00
      Referent: Romeo Bisusuti
      Kosten: 9 (für ehrenamtl. MitarbeiterInnen gratis)
      Anmeldung bis 13.11.2002

      Anmeldungen per Mail-Anmeldeformular unter www.ifp.at oder
      schriftlich beim IFP
      1080 Wien, Albertg. 35/II (= Seminarort!) oder
      telefonisch : 01/4066555







MÄDCHEN IM BRENNPUNKT

    Pilotprojekt: Workshops zur Berufsorientierung & Lebensplanung von Schülerinnen der 7. - 9. Schulstufe

    Bildungsbereiche und Berufsfelder sind nach wie vor geschlechtsspezifisch besetzt, und die Mädchen orientieren sich bei der Wahl der Schule bzw. des Berufes weniger an ihren Neigungen, sondern an traditionellen Rollen-klischees: 75% der Mädchen konzentrieren sich auf nur 10! Lehreberufe.

    Mit Ready - ein durch und - Mitteln kofinanziertes Projekt - will Frauen im Brennpunkt Mädchen bei ihrer Berufwahl unterstützen und bietet für Hauptschülerinnen in Innsbruck Stadt/Land und in verschiedenen Tiroler Bezirken mehrstündige Workshops an. In erster Linie soll das Berufswahlspektrum der Mädchen erweitert werden und sie sollen mit untypischen Berufen bzw. alternativen Ausbildungsmöglichkeiten vertrauter werden.

    Ready-Start war im Frühjahr 2002. Erste Workshops mit Mädchen aus verschiedenen Tiroler Hauptschulen haben bereits in Kössen, Telfs und Seefeld stattgefunden. Dabei hatten die Mädchen die Möglichkeit anstelle des herkömmlichen Unterrichtes im Rahmen eines ganztägigen Workshops über sich und ihre Berufswünsche nachzudenken: Was können Mädchen? Welche Berufe erlernen sie? Was möchtest denn du eigentlich werden? Gibt`s irgendwelche Ideen für deine Zukunft? Von welchen Berufen möchtest du mehr wissen? Mit kreativen Methoden ging es unter der Leitung von erfahrenen Trainerinnen darum, die eigenen Rollenbilder zu hinterfragen, so genannte männliche und weibliche Berufe unter die Lupe zu nehmen, mehr und vor allem untypische Berufe kennen zu lernen und Lust auf neue Berufssparten zu machen.
    Die Reaktionen der Mädchen, der Schulen und aller Beteiligten waren - mancher Skepsis zum Trotz - äußerst positiv: "Am Anfang habe ich gedacht, das wird sicher fad, doch dann war es super!" Einige der Teilnehmerinnen waren sogar so engagiert, beim Elternabend mitzuwirken und das Projekt vorzustellen.

    Im Herbst wird mit denselben Schülerinnengruppen weiter gearbeitet. Die gesamte Laufzeit von Ready erstreckt sich bis Herbst 2003.
    Wer zu den konkreten Ergebnissen und Workshops sowie zum Projekt Informationen haben möchte, kann sich gerne an Frauen im Brennpunkt wenden oder immer wieder auf die Homepage schauen: www.fib.at

    Kontakt: Mag.a Claudia Vogel-Gollhofer (c.vogel@fib.at) - Tel: DW 14
    6020 Innsbruck, Stainerstr. 2/III
    Tel: 0512/587608 - fax 0512/587608-19





OFFEN GEFRAGT - FRAUENGESUNDHEITSZENTRUM SCHAFFT NEUES INTERNET-BERATUNGSANGEBOT RUND UM LIEBE UND SEXUALITÄT


    Text laut Presseausssendung vom 29. August 2002

    Mädchen und Burschen wollen mehr Informationen über Beziehung, Sexualität und sexuell übertragbare Erkrankungen, zeigt die neueste Studie der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF) mit dem Titel Jugendsexualität in Österreich. Das Frauengesund-heitszentrum Kärnten geht jetzt neue Wege und bietet Beratung auch per E-Mail an.

    "Sexualberatung muss niedrigschwellig, anonym und möglichst kostenlos sein, damit sie überhaupt in Anspruch genommen wird", betont Mag.a Regina Steinhauser vom FGZ Kärnten. Fernsehen, Zeitschriften und Internet sind heute - neben den Gesprächen mit Gleichaltrigen - die wichtigsten Informationsquellen für Jugendliche. Dort wird aber mit einem künstlichen Bild vom "perfekten Sex" eher Leistungsdruck erzeugt. Mit den Unsicherheiten, den Fragen und den widersprüchlichen Gefühlen, die nun mal auch zur Liebe dazugehören, werden die Jugendlichen meist alleine gelassen.

    Laut der ÖGF Studie sehen 28 % der befragten Jugendlichen keine Möglichkeit, intime Fragen mit jemandem aus der Familie zu besprechen. Weiters halten sich 60 % der Befragten für sexuell aufgeklärt aber nur 20 % konnten beantworten, an welchen Tagen eine Frau am leichtesten schwanger wird. Diese Ergebnisse decken sich mit den Erfahrungen, die die Mitarbeiterinnen des FGZ bei ihren sexualpädagogischen Workshops machen. "Sexualpädagogik darf nicht belehrend oder moralisierend sein, sondern muss aktiv und an der Lebensrealität der jungen Menschen orientiert sein und dazu gehört es auch jugendgemäße Medien wie das Internet zu nützen", ist Mag.a Steinhauser überzeugt. "Gerade über Themen wie Selbstbefriedigung, Liebeskummer, sexuelle Praktiken oder Pille danach, spricht es sich zuerst leichter anonym. Und ein persönliches Beratungsgespräch kann dann immer auch vereinbart werden."

    Nähere Informationen zum neuen Beratungsangebot finden Mädchen im Internet unter www.fgz-kaernten.at. Von dort aus kann dann auch ganz einfach jede Frage per E-Mail abgeschickt werden.

    Betroffenheit und ein Umdenken muss auch das Studienergebnis auslösen, demnach nur 20 % der befragten Mädchen die Regelblutung als etwas Natürliches bzw. Normales empfinden. Mag.a Steinhauser: "Heutzutage wird über die Menstruation fast nur noch im Zusammenhang mit Beschwerden, Schmerzen und Hygieneartikel gesprochen. Wie sollen Mädchen da eine positive Einstellung zu ihrem Körper und ihrer Sexualität entwickeln?" Hier fordert das FGZ Kärnten engagierte LehrerInnen, SchulärztInnen aber auch die Eltern auf zu sensibler Aufklärung und differenzierten Gesprächen über den weiblichen Körper.

    Das Frauengesundheitszentrum bietet neben der Beratung und den sexualpädagogischen Workshops auch Fortbildungen und eine umfassende Fachbibliothek zum Thema für pädagogische Fachkräfte und SchulärztInnen an.

    Rückfragen bei:
    Regina Steinhauser
    Frauengesundheitszentrum Kärnten
    9500 Villach, Völkendorfer Straße 23
    Tel: 04242/53055, 0676/94 95 302 - Fax: 04242/53055-15
    Mail: fgz.winkler@fgz-kaernten.at
    Homepage: http://www.fgz-kaernten.at






AM ENDE DES PATRIARCHATS ....
NEU ÜBER GUTES LEBEN NACHDENKEN
INTERNATIONALES SYMPOSION FEMINISTISCHE ETHIK VOM 30.8. - 1.9.2002, SALZBURG
Organisiert von Hildegard Schreckeis-Nägele, Michaela Moser, Ina Praetorius Symposionsbericht von Ilse M. Seifried


    Der Titel selbst war ein guter Einstieg ins Thema, der Titel gab viel zu reden über die Sprache, über das Böse, über das Leid, das Gute, was neu ist u.v.a.m.. Michaela Moser führte den Aspekt Frauen sind reich näher aus, was des Perspektivwechsels bedarf, Frauen nicht ausschließlich über die finanzielle Armut zu definieren, denn die Existenzsicherung muss über das Monetäre hinausgehen.

    Was also macht gutes Leben aus, wenn zwischen Lebensstandard und Lebensqualität unterschieden wird? Birge Krondorfer stellte eine Fülle von Fragen in bezug auf Feminismus als Religion. Rose Killinger präsentierte Osmosophie als ihr Denkmodell, das der Struktur von Bienenwaben gleicht, was das in alle Richtungen Weiterdenken symbolisiert.

    Interessant auch die Gedanken von Anne-Calre Mulder, die über die Ästhetik des Dazwischenseins sprach.

    Doch wurde nicht nur theoretisiert, Frauen der Gruppe Chora berichteten von ihren realisierten Lebensmodellen von gutem Leben und Ursula Knecht über das Labyrinth-Projekt in Zürich. Katharina Zaugg brachte einen originellen Beitrag ein, den sie betitelte mit Auf der Kehr-Seite des Hauses (www.mitenand-putzen.ch), in dem es um die Potentiale der Kehrseite ging.

    Das interdisziplinäre Symposion setzte sich auch mit Wirtschaftsethik und Bioethik auseinander und schenkte so den TeilnehmerInnen viel Diskussionsmöglichkeit, Meinungsaustausch, Körpererfahrung und Denkanstöße.

    Es lohnt, die Symposions-Beiträge in der schriftlichen Version - sie werden im Frühjahr 2003 im Ulrike Helmer Verlag veröffentlicht - nachzulesen bzw. zum nächsten Symposion persönlich zu kommen! Kontakt: www.frauenbildung.at

    Netzwerk Frauenbildung: michaela.moser@nextra.at





Quiz



Zunächst gratulieren wir Daniela Tomasini (Wien) zu ihrer Antwort, "Die Friedensnobelpreisträgerin aus Guatemala ist RIGOBERTA MENCHÚ".

Nun zur neuen Quizfrage:

Welche Soziologin, Philosophin, Malerin, Schriftstellerin (Geschlecht und Kultur, Aus meiner Jugend, Kritik an der Weiblichkeit) und Frauenrechtlerin wurde am 30. November 1858 in Wien geboren?

Antworten bitte bis 30. November 2002 an EfEU.

Zu gewinnen gibt es einen Gutschein um 18 für ein Buch Deiner/Ihrer Wahl von der Buchhandlung Frauenzimmer! Falls Du nicht in Wien wohnst/Sie nicht in Wien wohnen, schicken wir ein Exemplar des Weiberdiwans (Rezensionszeitschrift der Buchhandlung Frauenzimmer) zu und Du kannst/Sie können per Post bestellen.

Quelle: AEIOU







"THE PLACE AND ROLE OF WOMEN IN THE MAIN RELIGIONS OF THE WORLD"
SEMINAR IN DONAUESCHINGEN VOM 13.-17. 5. 2002
Seminarbericht von Ferdinand Czoklits / Grg Rahlgasse


    Vorweg muss ich sagen, dass ich angenehm überrascht war von der Gastfreundschaft der staatlichen Akademie in Donaueschingen und der Zusammensetzung der KursteilnehmerInnen aus den verschiedenen Ländern, die ein sehr angenehmes und freundschaftliches Klima erzeugt hat. [...] Für mich als Theologe waren einige Punkte, die im Kurs erörtert wurden, nicht neu, dennoch hat mich die lebendige Vortragsweise der jüdischen und islamischen Vortragenden sehr fasziniert. [...]

    Generationen von SchülerInnen sind von den mythischen Erzählungen der Religionen im schulischen Religionsunterricht geprägt worden, wodurch ihnen zum Teil auch stereotype Geschlechterrollen angeboten wurden. Die Texte wurden androzentrisch redigiert und zum Teil bis heute vielfach patriarchal ausgelegt. Dies manifestierte sich in der Folge auch im Gottesbild und in der religiösen Vorstellungswelt. Dies trifft meiner Meinung nach fast für alle Religionen zu. Aus der christlichen Perspektive befürworte ich hier die feministische Position, die eine androzentrische Engstirnigkeit der Gottesbilder kritisiert und vor allem die wörtliche Interpretation von Gott als Mann/Vater, beanstandet, weil diese Metaphern von menschlichen, patriarchalen Strukturen abgeleitet wurden. Die historisch-theologische Ungleichbehandlung der Geschlechter wird daher nicht nur von den primären biblischen Quellen, sondern darüber hinaus auch durch die androzentrische Interpretation erzeugt. Aus diesem Grund versucht die feministische Analyse über den Androzentrismus historischer Texte hinaus, den sozialen Kontext dieser Texte mit zu berücksichtigen.

    Konsequenzen für den Religionsunterricht

    Lang1 untersuchte die Wirkung biblischer Texte auf das Selbst- und Fremdbild von SchülerInnen und erkannte, dass durch die Schöpfungsgeschichte mit der Erschaffung Adams als Ausgangspunkt ein Ordnungsverhältnis zwischen Gott und Adam, dem Mann und dem Rest der Schöpfung etabliert wird. Dadurch kann bei SchülerInnen der Eindruck erweckt werden, dass Jungen und Männer aufgrund der Schöpfungsreihenfolge wichtiger sind. Dieses Gottesbild evoziert bei Männern und Frauen, dass Gott der Welt gegenübersteht. Es ist ein Gottesbild der Macht, im Sinne von Kontrolle und Herrschaft. Mit diesem Hintergrund müssen biblische, religiöse Texte im (Religions)unterricht historisch-kritisch gedeutet werden. Ein Gottesbild, welches von einer einseitigen Symbolik abweicht und neben männlichen auch weibliche Erfahrungen einbezieht, ermöglicht Freiheit für Frauen und Männer. Ein identitätsfördernder Ansatz muss die geschlechtsspezifischen Unterschiede wahrnehmen und realisieren sowie darauf hinarbeiten, dass SchülerInnen zu ganzheitlichen Menschen heranwachsen.2

    Gleichbehandlung der Geschlechter sollte in allen Religionen ein umfassender Ansatz sein. Mit dem Ziel, das Männliche nicht länger als das Allgemeingültige und das Weibliche nicht länger als das Hinzufügende zu betrachten. So ist auch in der religiösen Erziehung auf Vermeidung von Rollenklischees zu achten und die Erweiterung der Lebensperspektiven zwischen den Geschlechtern aktiv zu fördern! [...]

    Die Langfassung des Berichts kann bei Ferdinand Czoklits angefordert werden:
    ferdinand.czoklits@chello.at oder
    Grg 6, Rahlgasse 4, 1060 Wien.


    1 FABER BETINA: Weibliche Religiosität in der Schule. In: Religionspädagogische Perspektiven von Roland Kollmann (Hg.) Essen 1993.
    2 vgl. HÄUSSLER GABRIELE: Religionsunterricht an Mädchen orientiert. In: KatBl 119, 101-107, 1994.






NOCH EIN HINWEIS ...


Schöne Mädchen - coole Buben?

    Wie ich als LehrerIn dazu beitragen kann, Rollenklischees abzubauen.
    PI-Seminar für VolksschullehrerInnen - Veranstaltungsnummer: 2002103107400

      Seit diesem Schuljahr sind VolksschullehrerInnen aufgefordert, zur Umsetzung des Unterrichtsprinzips "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern" beizutragen. Im Seminar wollen wir für Geschlechterverhältnisse in der Schule sensibilisieren. Neben der Vermittlung grundsätzlicher Inhalte (wie wird Geschlecht "gemacht") und der Behandlung von speziellen Themen (Rollenklischees in Kinder- und Schulbüchern und Software; geschlechtstypische Interaktions- und Kommunikationsmuster in der Schule; praktische Anregungen für einzelne Fächer) liegt ein Schwerpunkt auch beim Faktor "Entlastung". LehrerInnen soll nicht eine zusätzliche Verantwortung übertragen werden, sondern sie sollen nach Aufzeigen von Problemen (die ohnehin spürbar, vielleicht aber auch tabuisiert sind) Anregungen erhalten, wie sie kreativ und lustvoll mit dem Spannungsfeld "Geschlecht" umgehen können und welche Strategien zur "persönlichen Stärkung" gesetzt werden können. (Koedukation, Unterrichtsprinzipien, Gleichstellung von Frauen und Männern)

    Referentin: Claudia Schneider
    Termin: Mi., 20.11.2002 von 15.15-18.45 , Do., 21.11.2002 von 8.45-17.00
    Ort und Anmeldung: Pädagogisches Institut der Stadt Wien
    1070 Wien, Burggasse 14-16
    Tel: 01/5236222
    piwien@m56ssr.wien.at
    Inskription via Homepage möglich: http://www.pi-wien.at




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