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#mittendrin online: Geschlechtsspezifische Gewalt
Do, 3.11.2022 von 18h-19h30

Zwar hat sich auf gesetzlicher Ebene seit Mitte der 70er-Jahre in Österreich viel im Bereich Gewaltschutz getan, leider ist Gewalt im Leben von Mädchen und Frauen aber immer noch sehr präsent. In einem Input werden verschiedene Formen von Gewalt beleuchtet und Daten v. a. bezogen auf Österreich präsentiert. Es werden Beispiele vorgestellt, wie Jugendliche für geschlechtsspezifische Gewalt sensibilisiert und Mädchen / Frauen darin bestärkt werden können, sich gegen Gewalt zur Wehr zu setzen. Darüber hinaus freuen wir uns auf eine anregende Diskussion.

Inputgeberin: Renate Tanzberger

Eine Veranstaltung der Katholischen Jugend im Rahmen des Geschlechtergerechtigkeitsprojekts #mittendrin.
#mittendrin online ist für alle offen, die sich in einem kirchlichen Kontext mit dem Thema Geschlechtergerechtigkeit auseinandersetzen, sich weiterbilden und mit anderen in den Austausch kommen möchten.

Anmeldung hier. Der Zoom-Link wird nach der Anmeldung per Mail verschickt.

 

 

Präsentation der Spielesammlung „Gleichstellung spielerisch thematisiert“
im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Wir vom Verein EfEU haben eine Spielesammlung mit dem Titel “Gleichstellung spielerisch thematisiert” erstellt. Die Spiele – mit Kopiervorlagen und didaktischen Anregungen – sind online verfügbar.

Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt gegen Mädchen und Frauen präsentieren wir an drei Terminen Spiele aus dieser Spielesammlung, wobei wir einen Schwerpunkt auf Gewalt gegen Mädchen* und Frauen* legen.

Die Workshops richten sich an Personen, die diese Spiele ausprobieren und selbst einsetzen wollen (in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in der Erwachsenenbildung, aber auch im Privatbereich). Die Spiele sind für Personen ab 13 Jahren konzipiert, können aber adaptiert auch mit Jüngeren gespielt werden.

Die Workshops finden an den folgenden drei Termine statt:

  • Di, 29.11.2022 von 16h-19h: Vorstellen des Spiels “Meilensteine” - im Verein EfEU (1030 Wien, Untere Weißgerberstraße 41)
  • Mo, 5.12.2022 von 16h-19h: Vorstellen des Spiels “Biografien” - im Verein EfEU (1030 Wien, Untere Weißgerberstraße 41)
  • Mi, 7.12.2022 von 16h-19h: Vorstellen des Spiels “Millionenshow” – in der Hauptbücherei (Urban Loritz-Platz 2a, 1070 Wien); ab 14h30 ist EfEU mit einem Infotisch vor Ort
An jedem Termin wird ein anderes Spiel vorgestellt und in der Gruppe erprobt. Sie können einen einzelnen Termin buchen, aber auch zwei oder alle drei.

Neben der Vorstellung jeweils eines Spiels präsentieren wir die gesamte Spielesammlung, die Sie hier downloaden können.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch!

Anmeldung bis 1 Woche vor dem Termin mit Angabe, an welchem Termin / welchen Terminen Sie teilnehmen wollen, an verein@efeu.or.at!

Die Workshops können dank einer Förderung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung gratis angeboten werden.

Logo_OEGPB
Wir freuen uns aber über eine Spende oder die Einzahlung des Mitgliedsbeitrags (s. hier).

Der 3. Teil findet in Kooperation mit den Büchereien der Stadt Wien statt.

Logo Büchereien Wien

 

Den Einladungstext finden Sie auch hier.

 

 

Online-Präsentation von Jugendbüchern zum Thema "Gewalt in der Familie"
im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Fr, 25.11.2022 von 17h-18h
Der Zoomlink wird am 25.11. verschickt.

Wir vom Verein EfEU haben 2020 eine Kommentierte Empfehlungsliste von Jugendbüchern zum Thema „Gewalt in der Familie“ erstellt. Bei der Onlinepräsentation wird ein Überblick über die Empfehlungsliste gegeben, aus einem Teil der Bücher vorgelesen und es werden weitere Neuerscheinungen vorgestellt.

Die Online-Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte (Lehrkräfte, Jugendarbeiter*innen, Eltern, Bibliothekar*innen, ...).

Anmeldung bis 23.11. an verein@efeu.or.at. Der Zoomlink zur Veranstaltung wird am 25.11. zugesandt.

In Verbindung damit, aber auch unabhängig davon, kann am Montag, 28.11.2022 von 14h30-17h30 ein Workshop "Gewalt in der Familie im Unterricht thematisieren" im Verein EfEU besucht werden - nähere Infos siehe gleich unterhalb.

Die Onlinepräsentation wird finanziell von der Plattform gegen die Gewalt in der Familie des BKA unterstützt.

 

 

Workshop "Gewalt in der Familie im Unterricht thematisieren"
im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Mo, 28.11.2022 von 14h30-17h30
im Verein EfEU (1030 Wien, Untere Weißgerberstr. 41)

Dieser Workshop richtet sich an Personen, die in der Sekundarstufe II tätig sind (Lehrkräfte, Direktor*innen, Beratungslehrer*innen, ...).

Wir im Verein EfEU beschäftigen uns schon lange mit Geschlechterbildern und -normen, wobei uns auch interessiert, wie Geschlechtervorstellungen und Gewalt zusammenhängen. Dabei sind wir vor allem im Präventionsbereich tätig. Daher wird unser Part bei diesem Workshop sein, Materialien vorzustellen, wie häusliche Gewalt in der Schule thematisiert werden kann (mittels Jugendbücher, Websites, Videos, …).

Dass dies wichtig ist, steht für uns außer Frage. Kinder / Jugendliche, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, besuchen die Schule. Daher ist es wichtig, dass sie dort erfahren, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht alleine sind und, dass Ansprechpersonen für sie da sind. Aber auch für Schüler*innen, die selbst keine häusliche Gewalt kennen, macht es Sinn, diese zum Thema zu machen. Zum einen, weil sie vielleicht Freund*innen haben, die Unterstützung brauchen, zum anderen, weil sie selbst vielleicht einmal in einer Peerbeziehung sind oder Kinder bekommen und das Ziel wäre, dass auch dann das Recht auf ein gewaltfreies Leben zu tragen kommt.

Wenn Jugendlichen sich einer Lehrperson mit ihren Gewalterfahrungen anvertrauen, kann es schnell zu heftigen Gefühlen und starkem Handlungsdruck kommen. Daher haben wir Michaela Sodl als Co-Trainerin zu diesem Workshop eingeladen. Sie ist seit 1995 als Psychagogin an Wiener Pflichtschulen tätig, weist eine langjährige Tätigkeit als Workshopleiterin zu Gewaltprävention an Schulen und in der Lehrer*innenfortbildung sowie in der Supervision für Pflichtschullehrer*innen auf und ist personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis.

Michaela Sodl wird der Frage nachgehen: „Was benötigen Pädagog*innen, um sich im Umgang mit möglicher persönlicher Betroffenheit einzelner Jugendlichen sicher zu fühlen, falls Sie im Unterricht zu häuslicher Gewalt arbeiten?“ Dabei wird es neben einem Input zu schulischen und externen Unterstützungsangebote und zum Umgang bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung auch Raum für Austausch über Handlungsmöglichkeiten geben.

Mit diesem Workshop sollen Pädagog*innen mit ihren Fragen ernst genommen und im professionellen Handeln unterstützt werden.

Anmeldung bis 21.11. an verein@efeu.or.at.

Dieser Workshop wird finanziell von der Plattform gegen die Gewalt in der Familie des BKA unterstützt.

 

Den Einladungstext zu beiden Veranstaltungen finden Sie auch hier.

 

 

Rückblick

 

Respektprojekt der Stadt Wien
Mai/Juni 2022

Der Verein EfEU hat gemeinsam mit dem Verein Poika Workshops für die 3. Klassen der MS Staudingergasse angeboten.

Hier findet sich mehr zum Respektprojekt.

 

Kinder- und Jugendbücher zum Thema "Gewalt", "Gewalt in der Familie"
In Folge 14 des Podcast "DIVERSE KINDERBÜCHER" stellt Carla Kinderbücher zum Thema "Gewalt" vor. Ab Minute 22 führt sie ein Gespräch mit Renate Tanzberger vom Verein EfEU über Jugendbücher zum Thema "häusliche Gewalt". Hier nachzuhören.

Die im Interview angeführte Empfehlungsliste "Jugendbücher zum Thema 'Gewalt in der Familie'" von 2021 findet sich hier.


Wegen des Lockdowns konnten die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen: Schwerpunktwochen in der Hauptbücherei leider nicht in Präsenz stattfinden.

In Kooperation mit AÖF, EfEU, AFYA, Frauenservice – MA57, Sprungbrett, TTA (Transgender Team Austria), Amnesty, Frauensolidarität, 100% Sport, FEMA, Ninli, OBRA

Manches davon wurde aber ins Netz verlegt. Zwei Programmpunkte daraus:

Ab Mo, 29.11.2021 | YouTube
SENSIS-FILM
»Auch Buben können Röcke tragen« I »Ich bin mutig« I »Ich möchte einmal keine Kinder
haben« – eine Bilder-Installation
Vielfältige Aussagen, die zum Nachdenken und gegenseitigen Austausch anregen sollen.
(Inspiriert durch die Spielesammlung vom Verein EfEU: »Tanzberger, Renate/Schneider,
Claudia/ Lobnig, Naomi (2020): Gleichstellung spielerisch thematisiert. Wien«)

Ab Mo, 6.12.2021 | Instagram
WAHR ODER FALSCH?
Überprüfe selbst – Meilensteine der Gleichstellung
Ereignisse zu den Themen Geschlecht, Geschlechtergleichstellung, Sexualität, Familie,
Bildung und politische Partizipation. Ziel: So erhältst du Informationen über Ereignisse in
Bezug auf Geschlechtergleichstellung, Sexualität, Familie, Bildung und politische Beteiligung.
Du erkennst, dass so genannte »private« Lebensbereiche durch strukturelle (rechtliche) Rah menbedingungen bestimmt sind und Auswirkungen auf deine eigene Biografie und Familie haben können. Du erhältst Wissen über historische und aktuelle Kämpfe für Gleichstellung.
(Inspiriert durch die Spielesammlung vom Verein EfEU: »Tanzberger, Renate/Schneider,
Claudia/ Lobnig, Naomi (2020): Gleichstellung spielerisch thematisiert. Wien.«)

 

 

Erasmus+-Projekt „Towards gender sensitive education“

Nach mehr als drei Jahren Zusammenarbeit mit unseren Projektpartner*innen in der Tschechische Republik (Masaryk Universität und Gender Information Centre NORA - GIC NORA) sowie in Ungarn (ELTE Universität - Institut für Pädagogik und Hungarian Women’s Lobby - HWL) freuen wir uns, folgende Materialien online zur Verfügung stellen zu können:

In einem 210-seitigen Handbuch „Wege zu einer geschlechter­sensiblen Bildung“ stellen wir 50 Methoden vor, die sich mit Begrifflichkeiten (Geschlecht/Gender), geschlechterdifferenzierender Sozialisation, geschlechtersensiblen Unterricht (allgemein und bezogen auf die Unterrichtsfächer), Berufswahl, LGBTIQ* und Schule, schulbe­zogene geschlechtsspezifische Gewalt etc. beschäftigen.
Das Handbuch ist für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen konzipiert, kann aber auch im Unterricht eingesetzt werden. Download: http://efeu.or.at/seiten/download/wege-zu-einer-geschlechtersensiblenbildung.pdf

Weiters haben wir fünf Kurzvideos produziert, die die Verantwortung von Schule/Lehrer*innen in Zusammenhang mit Lehrerkraft-Schüler*innen-Interaktionen, homophobem Bullying, Berufsberatung, sexueller Belästigung und Anerkennung von Vielfalt beleuchten.
Die Videos in den Sprachen Deutsch, Englisch, Tschechisch und Ungarisch finden sich auf der Projektwebsite https://gendersensed.eu/outputs.

Zwischen den Lockdowns konnten wir ein Stakeholdertreffen im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung organisieren und unsere Abschlussveranstaltung in Kooperation mit der AG Gender des Zentrums für Lehrer*innenbildung, der Gender AG am Institut für Bildungswissenschaft sowie mit Unterstützung des ZLB durchführen. Dabei hat es uns sehr gefreut, dass zwei Teilnehmer*innen einer Lehrveranstaltung an der Universität Wien, die wir im Rahmen des Erasmus+-Projekts angeboten hatten, von ihren Erfahrungen mit der Geschlechterthematik als nunmehr Lehrende erzählten.

erasmus abschluss 2020

(Foto von der Abschlussveranstaltung am 16.10.2020)

Außerdem gibt es mehrere Möglichkeiten, sich ausführlicher über unser Projekt zu informieren:

TIPP I: Im Webartikel "Geschlechtergerechtigkeit in der Schule" gibt Renate Tanzberger einen Einblick in das Erasmus+-Projekt. Download: www.gewaltinfo.at/themen/2020_06/erasmus-projekt-geschlechtergerechtigkeit-und-Schule.php.

TIPP II: Die aktuelle Ausgabe „Bildung und Ungleichheit“ der Zeitschrift an.schläge widmet sich bildungspolitischen Fehlentwicklungen nicht nur unter Pandemiebedingungen, sondern wirft einen grundsätzlichen Blick auf die strukturellen Schieflagen unseres Bildungssystems. Renate Tanzberger hat darin den Beitrag „Genderkompetenz: nicht verpflichtend. Der weite Weg zur geschlechtersensiblen Bildung“ verfasst (S. 22/23).

TIPP III: Claudia Schneider hat gemeinsam mit Dagmar Krišová, und Dorottya Rédai den Artikel „Project: Enhancing gender sensitivity of teacher trainee students in Austria, the Czech Republic and Hungary“ verfasst (Social Education, volume 8, issue 1, pp. 112–113). Download: https://soced.cz/wp-content/uploads/2020/04/15-INSPIRATION-8-1-2020-T-SocEd-Dagmar-Krisova-Dorottya-Redai.pdf

TIPP IV: Am 22. April 2020 hat Renate Tanzberger eine E-Lecture „Gemeinsam gegen Diskriminierung“ gehalten. Im Speziellen ging sie auf die im Projekt erstellten Kurzfilme und das Online-Handbuch ein. Auf der Website www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-gemeinsam-gegen-diskriminierung kann die E-Lecture nachgehört werden (dazu den Link "Zur Aufzeichnung" anklicken).

TIPP V: Und wer sich für die Ausgangslage in Bezug auf gender­sensible Pädagogik in Österreich, der Tschechischen Republik und Ungarn interessiert, sein noch auf unsere 142-seitige Vergleichsstudie „Gender in national education documents and teaching resources, and in teachers' pedagogical approaches and everyday teaching practices in Austria, the Czech Republic and Hungary. Comparative report“ verwiesen. Download: http://efeu.or.at/seiten/download/Comparative%20report_final%20version%202.9.2019.pdf

 

Kofinanziert durch das Erasmus+ Programm
KA2 - Cooperation for Innovation and the Exchange of Good Practices
KA201 - Strategic Partnerships for school education
der Europäischen Union

 

 

Online- Podiumsdiskussion "Erziehung feministisch gestalten"
Wie wir starre Rollenbilder aufbrechen und vielfältige Chancen eröffnen.
Donnerstag, 4. November 2021

Es diskutierten: Dieter Breitwieser-Ebster (Verein Papainfo), Philipp Leeb (poika), Renate Tanzberger (Verein EfEU), Petra Unger (Frauenspaziergänge & Erwachsenenbildung); Moderation: Andrea Czak (FEM.A), Gerhard Wagner (HeForShe Vienna)

Zum Nachsehen/-hören auf https://youtu.be/0pjEDN4y63M

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«Zündstoff» stellt vor: Verein EfEU

Zum internationalen Frauentag stellte die Radiosendung „Zündstoff“ (Radio Augustin auf Orange 94.0) den Verein EfEU vertreten durch Mag.a Renate Tanzberger vor. Geschlechtersensible Angebote im Bildungsbereich vom Kindergarten über die Schule bis zur Erwachsenenbildung sind Programm. Ziel ist die Geschlechter-Machtverhältnisse durch das Aufzeigen von Sexismen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu verändern.
Moderation: Alexandra Gruber

Zum Nachhören auf https://cba.fro.at/398881

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Video zum 8. März

Anlässlich des Internationalen Frauentags war der Verein EfEU an der Idee für folgendes Video von Joe & Milano & Feel beteiligt.

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Mag.a Renate Tanzberger wurde für den 3. Teil des Radiokollegs zum Thema „An der Wurzel gepackt - Mathematik kreativ vermittelt“ interviewt.

Die Sendung (gestaltet von Ilse Huber) wurde am 30.5.3018 ausgestrahlt und kann hier nachgehört werden.

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Wir bedanken uns bei allen, die die 30-Jahr-Feier des Vereins EfEU "Geschlechter*Gerechtigkeit - Bildung - Perspektiven" am 22.11.2016 zu einem wunderschönen Fest haben werden lassen.

Ein Kurzbericht findet sich hier,
Claudia Schneider und Renate Tanzberger


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Am 26. und 27. Juni 2017 fand das 1. Österreichisches Vernetzungstreffen in der geschlechtergerechten Bildungs- und Jugendarbeit in Salzburg statt. Ziel der Tagung war es, Konzepte, Allianzen und Schnittstellen sichtbar zu machen und zu stärken, in der Jungen- und Mädchenarbeit ebenso wie in der schulischen und außerschulischen Arbeit mit Jugendlichen. Das Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchen­beratungsstellen www.netzwerk-frauenberatung.at und der Dachverband Männerarbeit Österreich www.dmoe-info.at planten die Tagung gemeinsam im Auftrag des Sozialministeriums und des Bildungsministeriums, sowie mit Unterstützung des Familien- und Jugendministeriums und des Frauenministeriums.

Fokus / Themen waren Herausforderungen im Umgang mit Diversität und kultureller Vielfalt, z.B. Sexualität, Körperlichkeit und Gesundheit, Gewaltprävention, Berufs- und Lebensplanung, Integration und Partizipation sowie Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten und (strukturelle) Bedingungen dafür. Zur Tagung kamen ca. 120 Personen.

Die Dokumentation der Vorträge, Workshops und Dialogforen (u.a. Queere Konzepte in der Bildungsarbeit mit Renate Tanzberger / Verein EfEU) finden sich hier.