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Workshop „Einführung in die Leichte und Einfache Sprache“

Wegen des großen Interesses bieten wir wahlweise 2 Termine an:
Freitag, 12. April 2024 von 9 bis 15 Uhr (inkl. Mittagspause)
Freitag, 19. April 2024 von 9 bis 15 Uhr (inkl. Mittagspause) - fast ausgebucht
Ort: Verein EfEU (1030 Wien, Untere Weißgerberstraße 41)

Die Leichte und die Einfache Sprache machen Texte für mehr Menschen lesbar und verständlicher. Ausgangspunkt der Leichten Sprache ist die Empowerment Bewegung von Menschen mit Lern­schwierig­keiten. Sie ist ein gesellschaftspolitisches Tool für Teilhabe und Selbstbestimmung. Darüber hinaus strukturiert sie Informationen zielgruppenorientiert. Sie hilft also bei der inklusiven Gestaltung von Bildungsangeboten, sozialer Arbeit und Kulturveranstaltungen.
Im Workshop erfahren die Teilnehmer*innen Interessantes über die Entstehung der Leichten und Einfachen Sprache, lernen das Basisregelwerk und machen erste eigene Übersetzungen in Leichte und/oder Einfache Sprache.

Workshopleitung: Maria Seisenbacher: Zertifizierte Übersetzerin in Leichte und Einfache Sprache (einfachleicht.net), freischaffende Schriftstellerin (mariaseisenbacher.com), Ausbildung zur Sozialpädagogin und Trainerin, Mag.a der Vergleichenden Literaturwissenschaften. Langjährige Begleitung und Unterstützung von Selbstvertreter*innen mit Lernschwierigkeiten. Gründung des Vereins Leicht Lesen - Texte besser verstehen (verein.leichtlesen.at) mit Elisabeth Laister. Seit 10 Jahren Übersetzerin und Anbieterin der Leichten und Einfachen Sprache.
 
Der Workshop richtet sich an alle Personen, die am Thema interessiert sind, insbesondere an Personen aus dem Bildungs- und Integrationsbereich, aus dem Bereich der Sozialen Arbeit.

Kosten:
für Mitarbeiter*innen von NGOs 50€, für Mitarbeiter*innen von Profitorganisationen 200€, für Privatpersonen und Studierende nach Selbsteinschätzung

Anmeldung nötig! Anmeldung bis 3.4.2024 an office@efeu.or.at.
Nach Anmeldung erhalten Sie die Information, ob noch ein Platz frei ist. Mit Einzahlung des Teilnahmebeitrags ist dann Ihr Platz gesichert.

Nähere Infos bzw. Rückfragen:
Verein EfEU - office@efeu.or.at

Die Veranstaltung wird finanziell von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung unterstützt.

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Millionenshow: Queer Realities in Österreich

Mo, 3. Juni 2024 von 13:30-15:30 Uhr

Wie lässt sich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen über geschlechtliche, sexuelle und romantische Vielfalt sprechen?
Im Rahmen des Regenbogenmonats haben wir dafür die Millionenshow "Queer Realities in Österreich" entwickelt. Die Quiz-Fragen laden dazu ein, sich spielerisch und interaktiv mit LGBTIAQ*-Themen auseinanderzusetzen und einen Einblick in historische und gegenwärtige Kämpfe für die Gleichstellung von   queeren Personen zu bekommen. Zu jeder Frage gibt es ausführliches Hintergrundwissen zur Vertiefung und Diskussionsanregung.
Wir wollen das Quiz gemeinsam durchspielen und ins Gespräch kommen. Das Spiel steht anschließend online zur Verfügung und kann flexibel eingesetzt und erweitert werden.

Eine Veranstaltung von WIENXTRA - Institut für Freizeitpädagogik für Personen 18 Jahre und älter.
Kosten: 12 € - Rückerstattung für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen

Workshopleitung: Naomi Lobnig, Renate Tanzberger

Ort: WIENXTRA - Institut für Freizeitpädagogik (1080 Wien, Albertgasse 35/II - im Hof Seminarraum 1 - 1.Stock )

Nähere Infos und Anmeldung (bis 23.5.) hier

 

 

 

Rückblick (Auswahl)

Rückblick zum Pride Month im Juni 2023

Wir haben 2020 eine Spielesammlung mit dem Titel “Gleichstellung spielerisch thematisiert” erstellt (Download s. hier). Anlässlich des Pride Month 2023 überarbeiteten wir zwei der Spiele (Millionenshow und Meilensteine) und stellten dabei geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in den Mittelpunkt.

In vier Workshops stellten wir die neuen Spiele vor:
- 5.6.2023: Millionenshow »Queer Realities in Österreich« (Hauptbücherei Wien)
- 12.6.2023: Meilensteine der LQBTIAQ*-Geschichte in Österreich (Hauptbücherei Wien)
- 28.6.2023: Millionaire Quiz »Queer Realities in Austria« (Café Villa Vida, Wien)
- 29.6.2023: »Milestones of LGBTIQA* History in Austria« (Café Villa Vida, Wien)

Erarbeitet wurden die Spiele von Luisa Fuhr, Naomi Lobnig, Rosemarie Ortner und Renate Tanzberger (EfEU).

Info I: die beiden Spiele "Millionenshow" und "Meilensteine" in deutscher und in englischer Fassung (Spielbeschreibung, Kopiervorlagen, PPP) stehen auf unserer Publikationen-Website als Download zur Verfügung.

Info II: Auf Radio Orange findet sich ein Interview, das Stefan Resch anlässlich der LGBTIAQ*-Spieleworkshops am 12.6.2023 mit Renate Tanzberger geführt hat - hier nachzuhören.


Die Entwicklung der Spiele und die Workshops wurden von der Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten - WAST gefördert.

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Präsentation der Spielesammlung „Gleichstellung spielerisch thematisiert“
im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Wir vom Verein EfEU haben eine Spielesammlung mit dem Titel “Gleichstellung spielerisch thematisiert” erstellt. Die Spiele – mit Kopiervorlagen und didaktischen Anregungen – sind online verfügbar.

Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt gegen Mädchen und Frauen präsentieren wir an drei Terminen Spiele aus dieser Spielesammlung, wobei wir einen Schwerpunkt auf Gewalt gegen Mädchen* und Frauen* legen.

Die Workshops richten sich an Personen, die diese Spiele ausprobieren und selbst einsetzen wollen (in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in der Erwachsenenbildung, aber auch im Privatbereich). Die Spiele sind für Personen ab 13 Jahren konzipiert, können aber adaptiert auch mit Jüngeren gespielt werden.

Die Workshops finden an den folgenden drei Termine statt:

  • Di, 29.11.2022 von 16h-19h: Vorstellen des Spiels “Meilensteine” - im Verein EfEU (1030 Wien, Untere Weißgerberstraße 41)
  • Mo, 5.12.2022 von 16h-19h: Vorstellen des Spiels “Biografien” - im Verein EfEU (1030 Wien, Untere Weißgerberstraße 41)
  • Mi, 7.12.2022 von 16h-19h: Vorstellen des Spiels “Millionenshow” – in der Hauptbücherei (Urban Loritz-Platz 2a, 1070 Wien); ab 14h30 ist EfEU mit einem Infotisch vor Ort
An jedem Termin wird ein anderes Spiel vorgestellt und in der Gruppe erprobt. Sie können einen einzelnen Termin buchen, aber auch zwei oder alle drei.

Neben der Vorstellung jeweils eines Spiels präsentieren wir die gesamte Spielesammlung, die Sie hier downloaden können.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch!

Anmeldung bis 1 Woche vor dem Termin mit Angabe, an welchem Termin / welchen Terminen Sie teilnehmen wollen, an verein@efeu.or.at! Falls der Anmeldeschluss vorbei ist, bitte nachfragen, ob es noch Plätze gibt.

Die Workshops können dank einer Förderung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung gratis angeboten werden.

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Wir freuen uns aber über eine Spende oder die Einzahlung des Mitgliedsbeitrags (s. hier).

Der 3. Teil findet in Kooperation mit den Büchereien der Stadt Wien statt.

Logo Büchereien Wien

 

Den Einladungstext finden Sie auch hier.

Wir freuen uns, darauf hinweisen zu können, dass das WUK-Radio einen Beitrag "Gleichstellung spielerisch thematisiert" gesendet hat. Andrea Hiller hat Renate Tanzberger am 7.12.2022 in der Hauptbücherei zum Verein EfEU interviewt, anschließend beim von Naomi Lobnig geleiteten EfEU-Workshop "Millionenshow" teilgenommen und auch davon berichtet.

Hier nachzuhören.

Die Millionenshow, die im Workshop zum Einsatz kam und großteils von Naomi Lobnig erstellt wurde, findet sich hier.

 

Respektprojekt der Stadt Wien
Mai/Juni 2022

Der Verein EfEU hat gemeinsam mit dem Verein Poika Workshops für die 3. Klassen der MS Staudingergasse angeboten.

Hier findet sich mehr zum Respektprojekt.

 

Kinder- und Jugendbücher zum Thema "Gewalt", "Gewalt in der Familie"
In Folge 14 des Podcast "DIVERSE KINDERBÜCHER" stellt Carla Kinderbücher zum Thema "Gewalt" vor. Ab Minute 22 führt sie ein Gespräch mit Renate Tanzberger vom Verein EfEU über Jugendbücher zum Thema "häusliche Gewalt". Hier nachzuhören.

Die im Interview angeführte Empfehlungsliste "Jugendbücher zum Thema 'Gewalt in der Familie'" von 2021 findet sich hier.


Wegen des Lockdowns konnten 2021 die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen: Schwerpunktwochen in der Hauptbücherei leider nicht in Präsenz stattfinden.

In Kooperation mit AÖF, EfEU, AFYA, Frauenservice – MA57, Sprungbrett, TTA (Transgender Team Austria), Amnesty, Frauensolidarität, 100% Sport, FEMA, Ninli, OBRA

Manches davon wurde aber ins Netz verlegt. Zwei Programmpunkte daraus:

Ab Mo, 29.11.2021 | YouTube
SENSIS-FILM
»Auch Buben können Röcke tragen« I »Ich bin mutig« I »Ich möchte einmal keine Kinder
haben« – eine Bilder-Installation
Vielfältige Aussagen, die zum Nachdenken und gegenseitigen Austausch anregen sollen.
(Inspiriert durch die Spielesammlung vom Verein EfEU: »Tanzberger, Renate/Schneider,
Claudia/ Lobnig, Naomi (2020): Gleichstellung spielerisch thematisiert. Wien«)

Ab Mo, 6.12.2021 | Instagram
WAHR ODER FALSCH?
Überprüfe selbst – Meilensteine der Gleichstellung
Ereignisse zu den Themen Geschlecht, Geschlechtergleichstellung, Sexualität, Familie,
Bildung und politische Partizipation. Ziel: So erhältst du Informationen über Ereignisse in
Bezug auf Geschlechtergleichstellung, Sexualität, Familie, Bildung und politische Beteiligung.
Du erkennst, dass so genannte »private« Lebensbereiche durch strukturelle (rechtliche) Rah menbedingungen bestimmt sind und Auswirkungen auf deine eigene Biografie und Familie haben können. Du erhältst Wissen über historische und aktuelle Kämpfe für Gleichstellung.
(Inspiriert durch die Spielesammlung vom Verein EfEU: »Tanzberger, Renate/Schneider,
Claudia/ Lobnig, Naomi (2020): Gleichstellung spielerisch thematisiert. Wien.«)

 

 

Erasmus+-Projekt „Towards gender sensitive education“

Nach mehr als drei Jahren Zusammenarbeit mit unseren Projektpartner*innen in der Tschechische Republik (Masaryk Universität und Gender Information Centre NORA - GIC NORA) sowie in Ungarn (ELTE Universität - Institut für Pädagogik und Hungarian Women’s Lobby - HWL) freuen wir uns, folgende Materialien online zur Verfügung stellen zu können:

In einem 210-seitigen Handbuch „Wege zu einer geschlechter­sensiblen Bildung“ stellen wir 50 Methoden vor, die sich mit Begrifflichkeiten (Geschlecht/Gender), geschlechterdifferenzierender Sozialisation, geschlechtersensiblen Unterricht (allgemein und bezogen auf die Unterrichtsfächer), Berufswahl, LGBTIQ* und Schule, schulbe­zogene geschlechtsspezifische Gewalt etc. beschäftigen.
Das Handbuch ist für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen konzipiert, kann aber auch im Unterricht eingesetzt werden. Download: http://efeu.or.at/seiten/download/wege-zu-einer-geschlechtersensiblenbildung.pdf

Weiters haben wir fünf Kurzvideos produziert, die die Verantwortung von Schule/Lehrer*innen in Zusammenhang mit Lehrerkraft-Schüler*innen-Interaktionen, homophobem Bullying, Berufsberatung, sexueller Belästigung und Anerkennung von Vielfalt beleuchten.
Die Videos in den Sprachen Deutsch, Englisch, Tschechisch und Ungarisch finden sich auf der Projektwebsite https://gendersensed.eu/outputs.

Zwischen den Lockdowns konnten wir ein Stakeholdertreffen im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung organisieren und unsere Abschlussveranstaltung in Kooperation mit der AG Gender des Zentrums für Lehrer*innenbildung, der Gender AG am Institut für Bildungswissenschaft sowie mit Unterstützung des ZLB durchführen. Dabei hat es uns sehr gefreut, dass zwei Teilnehmer*innen einer Lehrveranstaltung an der Universität Wien, die wir im Rahmen des Erasmus+-Projekts angeboten hatten, von ihren Erfahrungen mit der Geschlechterthematik als nunmehr Lehrende erzählten.

erasmus abschluss 2020

(Foto von der Abschlussveranstaltung am 16.10.2020)

Außerdem gibt es mehrere Möglichkeiten, sich ausführlicher über unser Projekt zu informieren:

TIPP I: Im Webartikel "Geschlechtergerechtigkeit in der Schule" gibt Renate Tanzberger einen Einblick in das Erasmus+-Projekt. Download: www.gewaltinfo.at/themen/2020_06/erasmus-projekt-geschlechtergerechtigkeit-und-Schule.php.

TIPP II: Die aktuelle Ausgabe „Bildung und Ungleichheit“ der Zeitschrift an.schläge widmet sich bildungspolitischen Fehlentwicklungen nicht nur unter Pandemiebedingungen, sondern wirft einen grundsätzlichen Blick auf die strukturellen Schieflagen unseres Bildungssystems. Renate Tanzberger hat darin den Beitrag „Genderkompetenz: nicht verpflichtend. Der weite Weg zur geschlechtersensiblen Bildung“ verfasst (S. 22/23).

TIPP III: Claudia Schneider hat gemeinsam mit Dagmar Krišová, und Dorottya Rédai den Artikel „Project: Enhancing gender sensitivity of teacher trainee students in Austria, the Czech Republic and Hungary“ verfasst (Social Education, volume 8, issue 1, pp. 112–113). Download: https://soced.cz/wp-content/uploads/2020/04/15-INSPIRATION-8-1-2020-T-SocEd-Dagmar-Krisova-Dorottya-Redai.pdf

TIPP IV: Am 22. April 2020 hat Renate Tanzberger eine E-Lecture „Gemeinsam gegen Diskriminierung“ gehalten. Im Speziellen ging sie auf die im Projekt erstellten Kurzfilme und das Online-Handbuch ein. Auf der Website www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-gemeinsam-gegen-diskriminierung kann die E-Lecture nachgehört werden (dazu den Link "Zur Aufzeichnung" anklicken).

TIPP V: Und wer sich für die Ausgangslage in Bezug auf gender­sensible Pädagogik in Österreich, der Tschechischen Republik und Ungarn interessiert, sein noch auf unsere 142-seitige Vergleichsstudie „Gender in national education documents and teaching resources, and in teachers' pedagogical approaches and everyday teaching practices in Austria, the Czech Republic and Hungary. Comparative report“ verwiesen. Download: http://efeu.or.at/seiten/download/Comparative%20report_final%20version%202.9.2019.pdf

 

Kofinanziert durch das Erasmus+ Programm
KA2 - Cooperation for Innovation and the Exchange of Good Practices
KA201 - Strategic Partnerships for school education
der Europäischen Union

 

 

Online- Podiumsdiskussion "Erziehung feministisch gestalten"
Wie wir starre Rollenbilder aufbrechen und vielfältige Chancen eröffnen.
Donnerstag, 4. November 2021

Es diskutierten: Dieter Breitwieser-Ebster (Verein Papainfo), Philipp Leeb (poika), Renate Tanzberger (Verein EfEU), Petra Unger (Frauenspaziergänge & Erwachsenenbildung); Moderation: Andrea Czak (FEM.A), Gerhard Wagner (HeForShe Vienna)

Zum Nachsehen/-hören auf https://youtu.be/0pjEDN4y63M

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«Zündstoff» stellt vor: Verein EfEU

Zum internationalen Frauentag stellte die Radiosendung „Zündstoff“ (Radio Augustin auf Orange 94.0) den Verein EfEU vertreten durch Mag.a Renate Tanzberger vor. Geschlechtersensible Angebote im Bildungsbereich vom Kindergarten über die Schule bis zur Erwachsenenbildung sind Programm. Ziel ist die Geschlechter-Machtverhältnisse durch das Aufzeigen von Sexismen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu verändern.
Moderation: Alexandra Gruber

Zum Nachhören auf https://cba.fro.at/398881

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Video zum 8. März

Anlässlich des Internationalen Frauentags war der Verein EfEU an der Idee für folgendes Video von Joe & Milano & Feel beteiligt.

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Mag.a Renate Tanzberger wurde für den 3. Teil des Radiokollegs zum Thema „An der Wurzel gepackt - Mathematik kreativ vermittelt“ interviewt.

Die Sendung (gestaltet von Ilse Huber) wurde am 30.5.3018 ausgestrahlt und kann hier nachgehört werden.

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Wir bedanken uns bei allen, die die 30-Jahr-Feier des Vereins EfEU "Geschlechter*Gerechtigkeit - Bildung - Perspektiven" am 22.11.2016 zu einem wunderschönen Fest haben werden lassen.

Ein Kurzbericht findet sich hier,
Claudia Schneider und Renate Tanzberger


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Am 26. und 27. Juni 2017 fand das 1. Österreichisches Vernetzungstreffen in der geschlechtergerechten Bildungs- und Jugendarbeit in Salzburg statt. Ziel der Tagung war es, Konzepte, Allianzen und Schnittstellen sichtbar zu machen und zu stärken, in der Jungen- und Mädchenarbeit ebenso wie in der schulischen und außerschulischen Arbeit mit Jugendlichen. Das Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchen­beratungsstellen www.netzwerk-frauenberatung.at und der Dachverband Männerarbeit Österreich www.dmoe-info.at planten die Tagung gemeinsam im Auftrag des Sozialministeriums und des Bildungsministeriums, sowie mit Unterstützung des Familien- und Jugendministeriums und des Frauenministeriums.

Fokus / Themen waren Herausforderungen im Umgang mit Diversität und kultureller Vielfalt, z.B. Sexualität, Körperlichkeit und Gesundheit, Gewaltprävention, Berufs- und Lebensplanung, Integration und Partizipation sowie Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten und (strukturelle) Bedingungen dafür. Zur Tagung kamen ca. 120 Personen.